Auszeichnung der besten Wettbewerbsbeiträge zur „Anti-Mobbing-Kampagne“

Auch heuer wurden wieder die besten Arbeiten des Wettbewerbs „Anti-Mobbing-Kampagne“ mit einem kleinen Preis ausgezeichnet.

Dieser Wettbewerb fand im Nachgang zu den jährlich im Juli durgeführten „Stopp-Mobbing-Projektwochen“ am BSZ Amberg statt. So haben die Schülerinnen und Schüler im Anschluss an die Projektwoche die Möglichkeit, sich noch einmal intensiver und vor allem kreativ mit der Mobbing-Thematik auseinanderzusetzen bzw. die gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen zu vertiefen.

Unter den eingereichten Arbeiten waren dieses Jahr u.a. Plakate, ein Spiel sowie Flyer und Gedichte.

Die Gewinner im Überblick:

  • Veronica Kiebel und Marleen Sippl (FS12c)
  • Melissa Heisler und Jenny Piechaczek (FT12b)
  • Christina Edel, Luisa Erras, Julia Feigl, Lea Gehring und Johanna Kneißl (FS12c)
  • Marcus Kummer, Lea Schiller, Katrin Schlosser und Marie Sperber (WST11)
  • Lena Ehbauer, Hannah Wolfsteiner, Raven Samuel und Jasmin Lukas (WGH11)
 
Herzlichen Glückwunsch!

Melanie Fromm, Jugendsozialarbeit

 

Zivilcourage zeigen gegen Mobbing: Mobbing-Prävention

Traditionell fanden auch heuer im Juli wieder die „Stopp-Mobbing-Projektwochen“ des BSZ Amberg statt. In diesem Jahr bereits zum sechsten Mal. Vom 03. bis 17. Juli 2018 nahmen insgesamt 34 Klassen an diesem Projekt zur Mobbing-Prävention teil – bis auf wenige Ausnahmen also alle Eingangsklassen der Berufsschule und der FOSBOS. So konnten knapp 650 Schülerinnen und Schüler für dieses wichtige Thema sensibilisiert werden.

Im Mittelpunkt des Projekts steht immer eine interaktive Ausstellung, die vom schulinternen Arbeitskreis Mobbing entwickelt wurde. Mehrere Lehrkräfte, die Beratungslehrerin, der Schulpsychologe und die Jugendsozialarbeiterin , die dieses Team bilden, führten und begleiteten die teilnehmenden Klassen durch das Projekt.

Im Schulalltag, im Praktikums- oder Ausbildungsbetrieb werden Schülerinnen und Schüler mit Mobbing-Handlungen konfrontiert, sind etwa Zeugen, Betroffene oder (Mit-)Täter.

Mit dem Projekt wird vor allem darauf gezielt, dass den Schülerinnen und Schülern adäquate Handlungsstrategien zum Umgang mit Mobbing vermittelt werden. Sie sollen die Ansprechpartner am BSZ kennen, falls sie Mobbing beobachten oder gar selbst betroffen sind. Durch die emotionale Auseinandersetzung mit der Thematik sollen sie darin bestärkt werden, Zivilcourage zu zeigen und aktiv gegen Mobbing-Tendenzen anzugehen; etwa durch die Einschaltung und Information einer Lehrkraft oder der Beratungsdienste der Schule.

Entsprechend dem Peer-to-Peer-Ansatz wurden FOS-Schülerinnen und -Schüler aus dem Bereich Sozialwesen als Multiplikatoren eingesetzt. Diese wurden im Vorfeld eingewiesen und begleiteten die Klassen durch die Ausstellung.

Insgesamt setzte sich die Teilnahme für die Klassen aus drei Bestandteilen zusammen:

Nach einer allgemeinen Einführung erfolgte der Einstieg in die Thematik „Mobbing“ über einen Kurzfilm. Im zweiten Teil konnten sich die Klassen in Kleingruppen an den insgesamt sieben Stationen noch vertieft mit dem Thema auseinandersetzen. Die einzelnen Stationen beschäftigten sich etwa mit den „Tatorten“ von Mobbing: Arbeitsplatz und Schule, mit Cyber-Mobbing, mit den rechtlichen Folgen für Täter und den Folgen für Betroffene und Betriebe. An weiteren Stationen versuchten sich die Schüler mit Übungen dem Thema von der emotionalen Seite her zu nähern.

An jeder Station verblieben die Schüler einige Minuten und bearbeiteten einen Arbeitsauftrag, wobei sie von den Moderatoren angeleitet und unterstützt wurden.

Im dritten Teil waren die Schülerinnen und Schüler aufgerufen, die gemachten Erfahrungen, Informationen und Eindrücke kreativ zu verarbeiten.

Der ausgeschriebene Wettbewerb stand unter dem Motto: „Anti-Mobbing-Kampagne!“ Die Sieger werden zu Beginn des neuen Schuljahres bekannt gegeben.

Wie eine Befragung der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ergab, halten es fast 90 % von ihnen für sehr wichtig bzw. eher wichtig, Mobbing weiterhin zu thematisieren. Auf die Frage, was ihnen besonders gefallen habe, gab es beispielsweise folgende Antworten: „… dass das Thema Mobbing in der Schule behandelt wird und dem ein oder anderem Hilfestellung bietet..“, „Ich fand es gut, dass viel mit unserer eigenen Meinung gearbeitet wurde“, „… dass das Thema Mobbing nicht in Vergessenheit geraten ist. Gut informiert.“, „Ich findes es wichtig, das Thema anzusprechen und untereinander die Diskussion zu eröffnen!“

Melanie Fromm, Jugendsozialarbeit

 

Prämierung des "Stopp-Mobbing-Wettbewerbs"

Im Juli 2017, also noch gegen Ende des letzten Schuljahres, waren im Rahmen der „Stopp-Mobbing-Projektwochen“ am BSZAM die Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich an einem Wettbewerb zu beteiligen. Dieser stand unter dem Motto: „Gestalte eine Anti-Mobbing-Kampagne!“.

Die am Projekt teilnehmenden Klassen hatten so die Möglichkeit, sich noch einmal kreativ mit der Thematik auseinanderzusetzen und ihre während des Projektes gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen zu vertiefen. Unter den Arbeiten waren dieses Jahr u.a. Plakate, Flyer sowie Präsentationen.

Vergangene Woche wurden nun die drei besten Ergebnisse von der Schulleitung ausgezeichnet und mit einem kleinen Preis prämiert.

Die Gewinner im Überblick:

  • Daniel Ball, Evelyn Eichenseer, Sabrina Rösch, Sabrina Rubenbauer, Martin Waletzki (BW12, BWS12)
  • Annika Donhauser, Yasmin Walai, Sandra Majdic (BWS12, BW12)
  • Verena Bernhardt, Julia Birner, Elisabeth Kleber, Carina Weigl (FS12a/c)
 
Herzlichen Glückwunsch!

Melanie Fromm, Jugendsozialarbeit

 

Mobbing couragiert gegenübertreten: Mobbing-Prävention am BSZAM

Die „Stopp-Mobbing-Projektwochen“, die dieses Schuljahr vom 10. bis 20. Juli 2017 stattfanden, sind mittlerweile fester Bestandteil im Jahresverlauf des BSZAM. Im aktuellen Schuljahr wurden sie zum mittlerweile fünften Mal veranstaltet. Zielgruppe sind die jeweiligen Eingangsklassen der Berufsschule und der FOS/BOS: dieses Jahr beteiligten sich insgesamt 30 Klassen am Projekt zur Mobbing-Prävention.

Kernstück der Aktion ist die interaktive Ausstellung, die vom schulinternen Arbeitskreis Mobbing entwickelt wurde. Der Schulpsychologe, die Jugendsozialarbeiterin sowie die Lehrkräfte und Beratungslehrkräfte führten und begleiteten die teilnehmenden Klassen während der zwei Wochen durch das Projekt.

Im Schulalltag, im Praktikums- oder Ausbildungsbetrieb werden Schülerinnen und Schüler mit Mobbing-Handlungen konfrontiert; sind etwa Zeugen, Betroffene oder (Mit-)Täter.

Mit dem Projekt will der Arbeitskreis erreichen, dass den Schülerinnen und Schülern adäquate Handlungsstrategien zum Umgang mit Mobbing vermittelt werden. Sie sollen die Ansprechpartner am BSZAM kennen, falls sie Mobbing beobachten oder gar selbst betroffen sind. Durch die emotionale Auseinandersetzung mit der Thematik sollen sie darin bestärkt werden, Zivilcourage zu zeigen und aktiv gegen Mobbing-Tendenzen anzugehen; etwa durch die Einschaltung und Information einer Lehrkraft oder der Beratungsdienste der Schule.

Entsprechend dem Peer-to-Peer-Ansatz wurden Schülerinnen und Schüler aus dem Bereich Sozialwesen der FOS als Multiplikatoren eingesetzt. Diese wurden im Vorfeld eingewiesen und begleiteten die Klassen durch die Ausstellung.

Die Teilnahme am Projekt setzte sich für die Klassen aus den drei folgenden Bestandteilen zusammen:

Nach einer allgemeinen Einführung erfolgte über einen Kurzfilm der Einstieg in die Thematik „Mobbing“. Danach konnten sich die Klassen in Kleingruppen an den insgesamt sieben Stationen noch vertieft mit dem Thema auseinandersetzen. Die einzelnen Stationen beschäftigten sich etwa mit den „Tatorten“ von Mobbing - Arbeitsplatz/Schule und Cyber-Mobbing - den rechtlichen Folgen für die Täter und den Folgen für die Betroffenen sowie die Betriebe. An weiteren Stationen versuchten sich die Schülerinnen und Schüler dem Thema von der emotionalen Seite her zu nähern. An jeder Station verblieben die Jugendlichen einige Minuten und bearbeiteten einen Arbeitsauftrag, wobei sie von den Moderatoren angeleitet und unterstützt wurden.

Der zweite Teil bestand aus einer Befragung der Schülerinnen und Schüler. Die Auswertung der Fragebögen soll noch einmal ein differenziertes Bild von der Situation an unserer Schule ergeben.

Im dritten Teil waren die Schülerinnen und Schüler aufgerufen, die gemachten Erfahrungen, Informationen und Eindrücke kreativ zu verarbeiten. Der ausgeschriebene Wettbewerb stand unter dem Motto: „Anti-Mobbing-Kampagne!“ Die Sieger werden zu Beginn des neuen Schuljahres bekannt gegeben.

Melanie Fromm, Jugendsozialarbeit

Siegerehrung der Gewinner des Anti-Mobbing-Wettbewerbs

Im Rahmen des Anti-Mobbing-Projekts, das zum Ende des vergangenen Schuljahres 2015/2016 am BSZAM stattfand, hatten die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit, sich an einem Wettbewerb zu beteiligen.

Dieser stand unter dem Motto: „Gestalte eine Anti-Mobbing-Kampagne!“.

Die Teilnehmer konnten sich so noch einmal kreativ mit der Thematik auseinander­setzen und ihre während des Projekts gewonnenen Eindrücke und Erfahrun­gen vertiefen.

Am Montag, dem 14.11.2016 wurden nun die vier besten Ergebnisse von der Schul­leitung ausgezeichnet und mit einem kleinen Preis prämiert.

Die Arbeiten folgender Schüler wurden ausgezeichnet:

  • Simon Braun, Georg Dehling, Lukas Müller, Andreas Ott, Stefan Weiß (BT12a/b)
  • Mario Friedl, Pascal Hagerer, Daniel Heim, Joshua Maier, Jan Reisner, Julian Wallner (EME11a)

  • Benedikt Dietrich, Christian Gleis, Fabian Leipold, Tobias Purrer, Benedikt Rauch, Julian Rothut (EME11a)

  • Maximilian Christl, Wolfgang Dietrich, Florian Kotzbauer, Michael Schenzel, Vincent Schweiger, Jonas Tischler (WGH11)

Herzlichen Glückwunsch!

Melanie Fromm, Jugendsozialarbeit

Stopp-Mobbing-Projektwoche

Stopp-Mobbing-Projektwochen - Mobbing-Prävention an der FOS/BOS

Bereits zum vierten Mal fanden in diesem Schuljahr die Anti-Mobbing-Aktions­wochen am Beruflichen Schulzentrum statt. Insgesamt 27 Klassen besuchten während der zwei Wochen dauernden Projekttage die vom Arbeitskreis Mobbing initiierte und ausgearbeitete interaktive Ausstellung zum Thema „Mobbing-Prävention“. Teilgenommen haben somit fast alle 10. Klassen der Berufsschule sowie die 11. Klassen der FOS/BOS.

Im Schulalltag, in Praktikum und Ausbildungsbetrieb werden Schülerinnen und Schüler mit Mobbing-Handlungen konfrontiert, sind Zeugen, Betroffene oder (Mit-)Täter.

Mit der Aktion wird vor allem darauf hin gezielt, dass den Schülerinnen und Schülern adäquate Handlungsstrategien zum Umgang mit Mobbing ver­mittelt werden. Sie sollen Ansprechpartner bei eigener oder beobach­teter Betroffenheit kennen und durch die emotionale Auseinandersetzung mit der Thematik darin bestärkt werden, Zivilcourage zu zeigen und aktiv gegen Mobbing-Tendenzen anzugehen; etwa durch die Einschaltung und Informierung einer Lehrkraft oder der Beratungsdienste der Schule.

Entsprechend dem Peer-to-Peer-Ansatz wurden heuer auch wieder FOS-Schülerinnen und Schüler aus dem Bereich Sozialwesen als Multiplikatoren eingesetzt. Diese wurden im Vorfeld eingewiesen und begleiteten die Klassen durch die Ausstellung.

Insgesamt setzte sich die Teilnahme für die Klassen aus drei Bestand­teilen zusammen:

Nach einer allgemeinen Einführung erfolgte der Einstieg in die Thematik Mob­bing über einen Kurzfilm. Danach konnten sich die Klassen in Kleingruppen an den insgesamt sieben Stationen noch vertieft mit dem Thema auseinandersetzen.  Die einzelnen Stationen beschäftigten sich etwa mit den „Tatorten“ von Mobbing: Arbeitsplatz und Schule, mit Cyber-Mobbing, mit den rechtlichen Folgen für Täter und den Folgen für Betroffene und Betriebe. An weiteren Stationen versuchten sich die Schüler mit Übungen dem Thema von der emotionalen Seite her zu nähern.

An jeder Station verblieben die Schüler einige Minuten und bearbeiteten einen Arbeitsauftrag, wobei sie von den Moderatoren angeleitet und unterstützt wurden.

Der zweite Teil bestand aus einer Befragung der Schülerinnen und Schüler. Die Auswertung der Fragebögen soll noch einmal ein differen­ziertes Bild von der Situation an unserer Schule ergeben. Daneben wurden auch Fragen gestellt, wie das Projekt von den Schülern wahrgenommen wurde.

Im dritten Teil waren die Schülerinnen und Schüler aufgerufen, die ge­mach­ten Erfahrungen, Informationen und Eindrücke kreativ zu ver­ar­beiten.

Der ausgeschriebene Wettbewerb stand unter dem Motto: „Anti-Mobbing-Kampagne!“ Die Sieger werden zu Beginn des neuen Schuljahres bekannt gegeben; zudem werden die Arbeiten im Schulhaus ausgestellt.

Melanie Fromm, Jugendsozialarbeit