Was macht eigentlich das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung?

Was macht eigentlich das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung?

Als Technikerklasse ist es sicherlich auch einmal interessant, zu erfahren, was das Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung alles macht. Und so besuchten wir im Rahmen der Fachpraktischen Ausbildung in der 11. Klasse an der FOSBOS Amberg das sogenannte Vermessungsamt in Amberg.

Zunächst erhielten wir allgemeine Informationen über die Arbeit des Innendienstes. Darüber hinaus wurde uns das Programm für Gebäudeeinmessungen vorgestellt, mit dem zu Demonstrationszwecken eine vollständige Zeichnung eines Beispielhauses gefertigt wurde. Außerdem erhielten wir einen Einblick in die alte Methode: handgezeichnete Karten, nur mit Umrissen in großen Formaten.

Im Anschluss daran zeigten uns die Außendienstmitarbeiter ihre Arbeit. Jedem Auto sind stets ein Ingenieur und mindestens ein Gehilfe zugeteilt. Die Ausstattung der Fahrzeuge ist hochmodern und so technisch wie nie. Es sind ein Tachymeter, ein GNSS-Gerät (GPS-Gerät), ein Computer, Laser, Objektive und vieles mehr mit an Bord. Das Haus, das zuvor am PC gezeichnet worden war, konnte nun draußen von uns vermessen werden und wir lernten so die Vielfalt der Geräte kennen.

Zum Schluss wurde uns noch der für jeden zugängige „BayernAtlas“ vorgestellt. Dort können Karten von Bayern abgerufen werden, die mit verschiedenen Filtern ausgestattet sind und so sieht man, je nach Bedarf, Karten für Wanderungen, Geschichtliches, nach Umwelteinflüssen oder nach Grundstücken unterteilt.

Benedikt Finster, Leo Dawidowski, Tobias Huisjen und Isabella Lay, FT11a

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